„Man kann verzweifelt oder wehmütig dabei werden, wenn man so [beim Jahreswechsel] merkt, wie wieder ein Stück des irdischen Lebens unwiderruflich vergangen ist. Aber die Zeit eilt Gott und seiner Ewigkeit entgegen, nicht der Vergangenheit und dem Untergang“
(Karl Rahner: Das große Kirchenjahr, 1992, S. 135)
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